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Projekt PAKoS: Optimale Interaktion zwischen Mensch und Auto

Autonomes Fahren bietet Potenziale für die Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr – vorausgesetzt Fahrzeug und Fahrer interagieren reibungslos. Unter Koordination des KIT will der interdisziplinäre Forschungsverbund „Personalisierte, adaptive kooperative Systeme für automatisierte Fahrzeuge“ (PAKoS) ein Assistenzsystem entwickeln und umsetzen, welches dies sicherstellt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Vorhaben in den nächsten drei Jahren mit rund drei Millionen Euro.

Stellungnahme zur Gesetzesänderung „Automatisiertes Fahren“ des Bitkom

In einer Stellungnahme zur Gesetzesänderung "Automatisiertes Fahren" begrüßte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien e.V., kurz Bitkom, die geplante Änderung des Straßenverkehrsgesetzes. Bei der Mobilität der Zukunft werden automatisierte und selbstfahrende Fahrzeuge die zentrale Rolle spielen. Deutschland habe die besten Voraussetzungen, hier Leitanbieter zu werden. Dafür sei es entscheidend, dass Automobilhersteller, Zulieferer, Mobilitäts-Start-ups und Unternehmen der Web-Ökonomie gemeinsam an neuen Konzepten und Technologien arbeiten.

Autonomer Stadtbus: Sicher und zuverlässig unterwegs im Nahverkehr

Forscher entwickeln neuartiges Sensorkonzept und robuste Lokalisierung für den autonomen Mercedes-Benz Future Bus / Durch Forschungsarbeiten des FZI meisterte der Mercedes-Benz Future Bus im Juli eine rund 20 Kilometer lange Strecke autonom und ohne Fahrereingriff / Besondere Herausforderung waren dabei Tunnelfahrten, die Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h sowie die Länge des Busses von 12 Metern / Enge Zusammenarbeit zwischen Forschungspartner Daimler und FZI

FZI Open House 2017: Vortrag zum Testfeld

Unter dem Leitthema "Digitale Souveränität" finden beim FZI Open House 2017 drei Transfer-Foren statt zur Souveränität von Daten, Plattformen und Systemen. Für das Thema Mobilität sind nun alle Referenten bestätigt. Auch das Testfeld Autonomes Fahren wird bei der Veranstaltung vorgestellt.

Startschuss für Testfeld Autonomes Fahren

Der Auftakt ist gemacht: Das Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg legt nun offiziell los / Verkehrsminister Hermann übergibt in Karlsruhe Zuwendungsbescheid an das Projektkonsortium aus Forschungseinrichtungen und Kommunen unter Leitung des FZI.

Testfeld für automatisiertes Fahren: Karlsruhe wird Pionier-Region

Das Verkehrsministerium folgt damit dem Votum der Jury für den Karlsruher Antrag / Freude bei Konsortium aus Städten, Forschung und Wirtschaft / Über das Testfeld sollen in Karlsruhe, Bruchsal und Heilbronn sowie Umgebung Fahrzeugsysteme für automatisiertes und vernetztes Fahren im realen Straßenverkehr getestet und entwickelt werden / Große Chance für Baden-Württemberg und Karlsruhe als Innovationsstandort

Karlsruhe will Pionier-Region für autonomes Fahren werden

Bei der Verknüpfung von Mobilität und Digitalisierung möchte Karlsruhe eine führende Rolle einnehmen. Unter der Leitung des FZI Forschungszentrum Informatik bewirbt sich ein Konsortium aus der Stadt Karlsruhe, der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, der Stadt Bruchsal, dem Karlsruher Institut für Technologie und dem Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB beim Land darum, Teststrecken in der Region mit Anbindung bis nach Heilbronn und Stuttgart einzurichten. Auf diesem Testfeld können Firmen und Forschungseinrichtungen zukunftsorientierte Technologien und Dienstleistungen rund um das vernetzte und automatisierte Fahren im alltäglichen Straßenverkehr erproben. Mit dem aktuellen Beschluss des Gemeinderats Karlsruhe und der Partner wurden die notwendigen Eigenmittel für das auf insgesamt 4,6 Millionen Euro veranschlagte Projekt freigegeben.

Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe

Die Region Karlsruhe ist ein profilierter Standort für Forschung und Industrie auf dem Gebiet der Mobilität. Um zukunftsfähige Lösungen für die bodengebundene Mobilität in einer sich wandelnden Gesellschaft zu erarbeiten, vernetzt die im März 2016 gestartete Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe Akteure auf technischen, sozio-technischen und gesellschaftlichen Forschungsfeldern.

Tech Center a-drive: Ziel ist die Robustheit der Wahrnehmungs- und Handlungsplanung

Die Testfeld-Konsortialpartner FZI und KIT sind gemeinsam mit der Universität Ulm sowie dem Industriepartner Daimler AG im Tech Center a-drive aktiv. Förderer sind das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg. Die offizielle Eröffnung fand in Anwesenheit von Forschungsministerin Theresia Bauer statt, die nach einem Festvortrag von der Daimler AG und Grußworten der Partner die Gelegenheit hatte, selbststeuernde Versuchsfahrzeuge zu inspizieren.

CoCar: Autonomes Parken in einer Tiefgarage

Das Video zeigt das Test- und Evaluationsfahrzeug CoCar des FZI (Projekthomepage von CoCar) beim autonomen Fahren und Parken in einer Tiefgarage. Zur Lokalisierung werden keine externen Informationen wie z. B. GPS verwendet. Die Pfadplanung erfolgt auf Basis eines neuartigen Bewegungsplaners. Diese Arbeit entstand zum Teil mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Spitzenclusterprojekt AutoPLES.